+++ Realtime Dolphin NEWS +++

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Venite Music Art Project (click to see video:)

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(Fr, 18 Dez 2015)

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(So, 20 Sep 2015)

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(So, 13 Sep 2015)

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PLEASE SIGN ONLINE-PETITION to Save the last 55 Maui dolphins:

https://www.change.org/en-GB/petitions/save-maui-s-dolphins-from-extinction

 

 

Sea Shepherd AUSTRIA:

 

"Auf dieser Seite findet ihr die neuesten News, sowie Events in Österreich auf denen wir vertreten sind und ihr uns persönlich besuchen und kennenlernen könnt."

 

https://www.facebook.com/seashepherdaustria

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+++ Real-Time-News +++

New Website Operation Grindstop 2014

http://www.seashepherd.org/grindstop/

+++ Real-Time-News +++

Hector's and Maui's Dolphin SOS - Calista W - Help me save them!

Birthday Donations (Do, 16 Jun 2016)
I turned 10! My friends donated money towards the Maui dolphins instead of presents. So with their help we donated another $154 to save the Maui dolphins in New Zealand. I love my friends! [...]
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Dear McDonald's: Stop carrying New Zealand fish (Thu, 26 May 2016)
Dear McDonald's,Did you know that Maui's Dolphins are dying because of trawling and gill nets used by New Zealand fisherman?  There are only about 45 Maui's Dolphins left. I have been spreading the word and fundraising since I was 7. I'm almost 10 years old. Can you please stop carrying New Zealand fish? We want you to stop because by using fish from New Zealand you are encouraging and supporting the New Zealand fishing industry and government. We need full protection for the dolphi [...]
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I raised another $500! (Tue, 17 May 2016)
With the help of Jane Goodall's Roots and Shoots grant, I was able to get tote bags, stickers, bookmarks, and tshirts. I also brought these with me to a presentation I did locally and raised a lot of money for the Maui dolphins! I donated $320 in cash that people have given me for the dolphins. Kiwanis of Bowling Green also gave me $100 check for NABU International, and so far, my tshirt sales have also raised $108! That is a total of $528 for the Maui dolphins!You can donate too! Cl [...]
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Venite Music Art Project (click to see video:)

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News

Deutsche Postcode Lotterie unterstützt Sea Shepherd Deutschland beim Schutz der heimischen Ostsee (Thu, 15 Oct 2020)
Die Deutsche Postcode Lotterie gab am Samstag, den 10. Oktober, bekannt, die geplante BALTIC SEA CAMPAIGN mit einer Förderung in Höhe von 100.000 Euro zu unterstützen. Die Kampagne hat das Ziel, den heimischen Artenschutz voranzutreiben und den akuten Bedrohungszustand der marinen Lebensräume in der Ostsee nachhaltig zu verbessern. Dank der Teilnehmer der Deutschen Postcode Lotterie ist es uns möglich, gezielte Aktionen an Land und auf See durchzuführen. Wir werden die Gewässer patrouillieren, um illegale Fischereiaktivitäten oder Verstöße gegen bestehende Schutzgesetze zu dokumentieren und aktiv zu verhindern. Darüber hinaus werden wir mit der Bergung von alter Fischereiausrüstung wie z.B. Geisternetzen sowie mit Reinigungsaktionen an den Stränden einen aktiven Beitrag leisten, die Todesfallen für Meerestiere zu dezimieren und die Belastung durch die enorme Verschmutzung zu verringern. Die freudige Botschaft erreichte uns völlig überraschend: Am Samstag folgten wir einer Einladung zum Interview im „Kranzler Eck“, Berlin. Alles schien ganz normal, bis plötzlich die ehemalige Eiskunstläuferin Katarina Witt um die Ecke bog, um uns den Spendenscheck zu überreichen. Nicolai Duda, Schatzmeister und Fundraising Direktor Sea Shepherd Deutschland, nahm den Scheck entgegen. Die Förderung wurde bereits für das Jahr 2020 beantragt, allerdings konnte die Kampagne aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht durchgeführt werden. Die bereitgestellten Mittel dienen nun dazu, die Kampagne im Folgejahr 2021 wie geplant stattfinden zu lassen. „Wir freuen uns sehr über das entgegengebrachte Vertrauen und die großzügige Unterstützung durch die Deutsche Postcode Lotterie. Wir werden die Zeit nutzen, um im nächsten Jahr gestärkter in die Ostsee zurückzukehren. Boot und Crew stehen bereit“, sagte Nicolai Duda.   MG Charlottenburg 201010 01 214 1 DPL Logo projektbezogen Web BALTIC SEA CAMPAIGN Die Ostsee befindet sich in einem alarmierenden Zustand und zählt zu den bedrohtesten Meeresgebieten der Welt. Als Brackwassermeer ist sie ohnehin arm an Nährstoffen, hinzu kommen verschiedene Faktoren wie z.B. Eutrophierung, Überfischung, Schiffsverkehr, Verschmutzung oder Unterwasserlärm, die erschwerend auf die empfindlichen Ökosysteme einwirken und vor allem die Artenvielfalt stark gefährden. Im aktuellen Bericht zur Lage der Natur in Deutschland 2020 vom BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit) wird erneut deutlich, wie stark die marinen Ökosysteme und die Artenvielfalt in Deutschland bedroht sind. Die biologische Vielfalt schwindet, das zeigt sich besonders deutlich am Beispiel der östlichen Schweinswalpopulation: Mit geschätzten 500 Tieren ist ihre Art bereits vom Aussterben bedroht. Als Hauptgründe gelten nach wie vor die grundberührende Fischerei, die mangelhafte Umsetzung und Wirksamkeit der Schutzgebiete sowie die massiven Folgen der Landwirtschaft, wie z.B. durch den Eintrag von Nährstoffen. Foto1 Sea Shepherd Deutschland kehrt erneut in die Ostsee zurück, um für das Überleben der Schweinswale zu kämpfen und den Schutz der Ostsee weiter voranzutreiben. Wir werden die Naturschutzgebiete patrouillieren und Verstöße gegen bestehende Schutzgesetze aufdecken, um die Schweinswale und viele andere Meerestiere zu schützen. Mit Hilfe unserer Arbeit wollen wir die Öffentlichkeit über die Missstände in der Ostsee informieren und für den notwendigen Schutz sensibilisieren. Vermessung eines Totfundes. Baltic Sea Campaign 2017 „Der Druck auf die Politik muss erhöht werden, um die Schutzmaßnahmen wirkungsvoll zu gestalten und die Fischerei nachhaltig zu verändern, dazu gehört auch das absolute Fischereiverbot in ausgewiesenen Naturschutzgebieten. Deutschland muss reagieren! Wir haben es in der Hand, die letzten Wale in unseren heimischen Gewässern vor dem Aussterben zu bewahren“, sagte Manuel Abraas, Geschäftsführer Sea Shepherd Deutschland. Die aktive Kampagnenphase wird im Frühjahr 2021 starten, weitere Informationen werden erst mit dem offiziellen Kampagnenstart bekanntgegeben. Schweinswale werden in der Nähe von Stellnetzen gesichtet. Baltic Sea Campaign 2017
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Berüchtigter Antarktisdorsch-Wilderer macht im Hafen von Jemen fest (Wed, 07 Oct 2020)
Am 5. Oktober entdeckte Sea Shepherd auf der Website der Yemen Arabian Sea Port Corporation, dass das berüchtigte Wilderer-Schiff COBIJA im Hafen von Mukalla in der Republik Jemen als vor Anker liegend aufgeführt ist. Die COBIJA, die früher unter dem Namen CAPE FLOWER fuhr, wurde bereits 2017 auf die schwarze Liste der Kommission für die Fischerei im Südostatlantik (SEAFO) gesetzt. Sie steht im Verdacht, illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) auf den Antarktisdorsch im Schutzgebiet der Kommission für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) zu betreiben. Es wird angenommen, dass die COBIJA –vermutlich unter der Flagge des multinationalen Staates Bolivien fahrend – staatenlos ist und alle Registrierungsdokumente an Bord Fälschungen sind. Sollte sich Fracht an Bord befinden, handelt es sich sehr wahrscheinlich um Antarktisdorsche, die illegal im CCAMLR-Schutzgebiet gefangen wurden. Es wird zudem vermutet, dass der wirtschaftliche Eigentümer der COBIJA in der spanischen Region Galizien ansässig ist, wie es übliche Praxis bei den Antarktisdorsch-Wilderern ist. Captain Peter Hammarstedt mit Interpols Lila Ausschreibung für die THUNDER während OPERATION ICEFISH. „Verbrechen, die vom illegalen Fischfang bis zur Fälschung reichen, gehören zu den gängigen Methoden dieser Wilderer. Sea Shepherd fordert die Republik Jemen auf, die COBIJA unter voller Ausschöpfung der Rechtsmittel festzusetzen, zu untersuchen und strafrechtlich zu verfolgen. Die jemenitischen Behörden sollten damit eine klare Botschaft senden, dass der Hafen von Mukalla nicht für das organisierte Verbrechen offen ist“, sagte Captain Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter von Sea Shepherd. Über die Operation Icefish In den Jahren 2014/15 verfolgten die Sea-Shepherd-Schiffe BOB BARKER und SAM SIMON den berüchtigten Antarktisdorsch-Wilderer THUNDER, der mit einer Lila Ausschreibung von Interpol belegt war. Während ihrer zehnjährigen „Karriere“ als Wildererschiff hatte die THUNDER einen illegalen Gewinn von ca. 51 Millionen Euro erzielt. Nachdem die THUNDER 110 Tage von Sea Shepherd verfolgt wurde, versenkte der Kapitän die THUNDER absichtlich, um alle Beweise an Bord zu vernichten. Der Kapitän und die Besatzung wurden von Sea Shepherd gerettet. Der Kapitän wurde später von Gerichten in São Tomé und Príncipe zu 3 Jahren Haft und einer Geldstrafe von 15 Millionen Euro verurteilt. Einen Monat später enterte die Justizpolizei in der Republik Cabo Verde die zwei Wildererschiffe SONGHUA und YONGDING, nachdem sie von Sea Shepherd den Hinweis erhalten hatte, dass sie im Hafen von Mindelo vor Anker liegen. Die beiden Schiffe sind seitdem festgesetzt. Im Jahr 2018 unterstützten Sea Shepherd und Fish-i Africa die tansanischen Behörden bei der Verfolgung von STS-50, einem staatenlosen Antarktisdorsch-Wilderer, der schließlich ebenfalls festgesetzt werden konnte.
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Sea Shepherd mit neuem Katamaran für OPERATION SISO erneut in Italien im Einsatz (Sun, 20 Sep 2020)
Sea Shepherd ist mit OPERATION SISO und einem kürzlich gespendetem Katamaran, der CONRAD, wieder in italienischen Gewässern im Einsatz, um das Mittelmeer zu schützen. OPERATION SISO ist eine Kampagne von Sea Shepherd Italien zum Schutz der Äolischen Inseln vor illegaler, unregulierter und undokumentierter Fischerei (IUU-Fischerei), insbesondere der illegalen Verwendung von Lockbojen (Fish Aggregating Devices – FADs). Die Kampagne wird in Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden einschließlich des Hafenamtes und der Finanzpolizei durchgeführt. FADs helfen nicht nur beim Fang von Zielfischarten, sondern führen u.a. auch zum Tod von Unechten Karettschildkröten, die in italienischen Gewässern bereits am Rande der Ausrottung stehen. Die CONRAD und ihr Schlauchboot, die HUNTER. Illegale FADs stellen außerdem den größten Anteil an Plastikverschmutzung in der Region dar, da Industrieflotten Hunderte FADs aus Kunststoff ausbringen, womit sie gegen die Vorschriften der biologischen Abbaubarkeit sowie der lokalen Verordnung verstoßen, die maximal 20 FADs gestattet. Neueren Studien (Quelle: Journal of Environmental Management) zufolge gibt es derzeit 10.000 illegale FADs im südlichen Tyrrhenischen Meer mit geschätzten 20.000 km an Polypropylen-Leinen und Hunderttausenden Plastikflaschen und -dosen, die dazu verwendet werden, FADs über Wasser zu halten. Ungefähr 1,6 Millionen FADs und 5,3 Millionen Plastikflaschen und -dosen wurden in den letzten 60 Jahren im Mittelmeer entsorgt. Die HUNTER und ein FAD. Unterstützung und ein neues Boot Der neue Katamaran CONRAD wurde von Jane Patterson und Sebastiano Cossia Castiglioni gespendet, der Mitglied im Beirat von Sea Shepherd Global und im Beratergremium von Sea Shepherd Italien ist. „Die umfassende Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden bietet eine einzigartige und außergewöhnliche Gelegenheit, unsere Meere zu schützen, indem sie den Enthusiasmus der engagierten Sea-Shepherd-Freiwilligen mit der Professionalität und dem Mut der Strafverfolgungsbehörden verbindet", sagt Castiglione. „Der Schutz aller Arten, die durch die verschiedenen Formen des illegalen Fischfangs bedroht sind, ist dringend notwendig und unverzichtbar.“ Die Crew der CONRAD mit Admiral a.D. De Giorgi und Andrea Morello. Die CONRAD ist 17 Meter lang, hat Platz für bis zu vierzehn Besatzungsmitglieder und ist mit einem schnellen Schlauchboot ausgestattet. Kapitän der CONRAD ist im Moment Lodovoco Leonetti. In Zukunft wird der Katamaran von Admiral a.D. Giuseppe de Giorgi (ehemaliger Stabschef der italienischen Marine) geführt, zusammen mit Andrea Morello, Präsident von Sea Shepherd Italien und Kampagnenleiter von OPERATION SISO. „Es ist eine große Ehre für mich, mit einem neuen Boot, das von Jane Patterson und Sebastiano Cossia Castiglioni gespendet wurde, zum Schutz unseres Mittelmeers zurückkehren zu können", sagt Morello. „Ab heute wird der Jolly Roger von einem weiteren Boot auf See wehen, gewappnet mit Leidenschaft und Entschlossenheit, um Delfine, Schildkröten, Haie, Pottwale und jeden Bewohner des Meeres zu schützen und zu verteidigen. Danke, Jane und Sebastiano! Danke, liebe Freunde, unsere Herzen werden euch ewig dankbar sein.“ Der Kapitän der CONRAD und der Bootsmann auf der Brücke OPERATION SISO Siso, ein junger Pottwal, der 2017 starb, verfing sich auf seinem Weg durch die Äolischen Inseln in einem illegalen Spadara-Netz, einer Art Treibnetz. Der heldenhafte und stundenlange Versuch der Küstenwache, den Wal zu befreien, schlug fehl. Der Meeresbiologe Carmelo Isgrò, der den leblosen Körper von Siso an der Küste des Capo Milazzo fand, konservierte das Skelett und bewahrte das Netz, das den Wal tötete, sowie das Plastik in seinem Magen als Warnung für zukünftige Generationen auf. Siso war der Spitzname des Freundes, der Isgrò half, den Pottwal zu bergen, und wenige Tage später bei einem Autounfall starb.
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Kap Verde: Rekordverdächtige Rückkehr der Unechten Karettschildkröte (Fri, 11 Sep 2020)
Die kapverdische NGO Biosfera hat eine erfreulich hohe Anzahl von Unechten Karettschildkröten gemeldet, die diese Saison zur Eiablage an die Strände zurückgekehrt sind. Nach sechs Jahren intensiver Naturschutzarbeit und einer gemeinsamen Strandsäuberung auf Kap Verde, die 2019 mit der Unterstützung der BOB BARKER und ihrer Besatzung stattfand, konnten Sea Shepherds Partner von Biosfera dieses Jahr neue Rekordwerte verzeichnen. „2020 ist ein recht merkwürdiges Jahr, trotzdem gibt es auch wunderbare Nachrichten, die unseren Alltag erhellen“, schreibt Biosfera-Aktivist Tommy Melo. „Ende August, mitten in der Meeresschildkröten-Nistsaison auf der geschützten Insel Santa Luzia, konnte unser Team eine Anzahl von Nestern verzeichnen, die die Anzahl der seit 2014 dokumentierten Nester um ein Vielfaches übersteigt. Wir hoffen, dass diese Zahl bis zum Ende der Saison im Oktober noch weiterhin stark ansteigt“. Unechte Karettschildkröte, die nach der Eiablage zum Meer zurückkehrt. Kap Verde ist einer der weltweit wichtigsten Nistplätze der Unechten Karettschildkröte. Im Jahr 2017 beschloss Sea Shepherd, eine Partnerschaft mit der örtlichen Organisation, Biosfera, einzugehen, um diesen wichtigen Lebensraum zu schützen. „Sea Shepherd setzt sich weltweit für den Schutz von Schildkröten ein“, sagte Alex Cornelissen, Geschäftsführer von Sea Shepherd. „Unser Schiff, die JAIRO MORA SANDOVAL, wurde Biosfera überlassen, damit sie ihre wichtige Arbeit zum Schutz der Meerestiere und insbesondere der Schildkröten auf den Kapverdischen Inseln fortsetzen kann.“ Darüber hinaus hat Sea Shepherd zusammen mit Freiwilligen von Biosfera letztes Jahr einen abgelegenen Meeresschildkröten-Nistplatz von über vier Tonnen Plastikmüll befreit und die Aktion in diesem Video festgehalten. „Die Leidenschaft der Freiwilligen kombiniert mit den Möglichkeiten, die ein Schiff bietet, unterstützen die Meeresschildkröten, wieder an die Strände von Santa Luzia zurückkehren zu können, einem Gebiet, das für die Artenvielfalt des afrikanischen Kontinents von enormer Bedeutung ist“, sagte Captain Peter Hammarstedt, Sea-Shepherd-Kampagnenleiter. Bevor die Strände gereinigt wurden, hatten die Schlüpflinge wegen des Mülls Probleme, das Wasser zu erreichen. Obwohl die Zahl der Experten vor Ort aufgrund der COVID-19-Pandemie begrenzt ist, hat das gesamte Biosfera-Team seine Maßnahmen verdoppelt, um die Nistplätze zu überwachen, zu schützen und die Schildkröten, die sich an Land verirrt haben, zum Meer zu führen. Die Überwachung wurde sogar noch auf die Insel Sao Vincente ausgeweitet. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie effektiv eine leidenschaftliche Gruppe von Menschen mit kleinem Budget beim Schutz des Lebens in den Ozeanen sein kann“, sagte Alex Cornelissen. „Sea Shepherd ist stolz auf die Arbeit mit Biosfera und entschlossen, diese Partnerschaft auch fortzusetzen“.
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Gabun: Zwei Schleppnetzschiffe mit über einer Tonne Rochen und Flossen an Bord festgesetzt (Mon, 17 Aug 2020)
Montag, 17. August 2020:  Am 8. August setzten Beamte der gabunischen Behörden, die sich an Bord des Sea-Shepherd-Schiffes BOB BARKER aufhielten, zwei Schleppnetzschiffe mit über einer Tonne Rochen und Rochenflossen in den Gewässern von Zentralwestafrika fest. Im Rahmen von OPERATION ALBACORE V entdeckten Inspektoren bei einer Routinekontrolle des einheimischen Schleppnetzschiffes GUO JI 826 unter anderem einen Fang von zwei Rochenarten, die beide zu den verbotenen Arten gehören. Einem Teil dieser Rochen hatte man die Flossen abgeschnitten. Außerdem wurden fünf Tonnen Kreuzwels entdeckt, der in den Gewässern Gabuns nicht gefangen werden darf. Die Kampagne OPERATION ALBACORE V ist eine Zusammenarbeit zwischen der Regierung von Gabun und Sea Shepherd zur Durchführung gemeinsamer Patrouillen auf See, um illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) zu stoppen. Die festgesetzten Schleppnetzschiffe GUO JI 826 und GUO JI 866. Foto Youenn Kerdavid/Sea Shepherd Beim Entern eines weiteren Schleppnetzschiffes, der GUO JI 866, das sich in der Nähe befand, wurden zusätzliche Rochenflossen entdeckt, wobei der Kapitän den Ermittlern verriet, dass im Fischraum noch weitere Kisten mit Flossen unter Kartons voller Fisch versteckt waren. Die BOB BARKER fängt die illegalen Schleppnetzschiffe ab. Foto Youenn Kerdavid/Sea Shepherd Um sicherzustellen, dass kein Beweismaterial manipuliert oder zerstört werden konnte, ordnete der gabunische Fischereiminister Biendi Maganga-Moussavou an, dass sowohl die GUO JI 826 als auch die GUO JI 866 festgesetzt und von gabunischen Marinesoldaten und der BOB BARKER zum Hafen von Libreville eskortiert werden sollten. Bei weiteren Untersuchungen im Hafen fanden die Behörden dann insgesamt 40 Kisten (800 Kilogramm) Rochen und 13 Kisten (260 Kilogramm) Rochenflossen einschließlich einer Stechrochenart (Fontitrygon margarita), die stark gefährdet ist. Ein Meeresbiologe von Sea Shepherd untersucht Flossen von Rochen. Foto Youenn Kerdavid/Sea Shepherd „Die Festnahme dieser beiden Schleppnetzschiffe zeigt, wie wichtig es ist, die Fischereikontrollen auf See auch während der Pandemie fortzusetzen. Wir konnten diese Verbrechen nur aufdecken, weil die gabunischen Strafverfolgungsbehörden, mit Unterstützung der Sea-Shepherd-Crew auf der BOB BARKER, trotz COVID-19 ihren Dienst mit vollem Einsatz auf See fortsetzen", sagte Byron Carter, Kapitän der BOB BARKER. Seit 2019 ist das Abschneiden von Hai- und Rochenflossen in den Gewässern Gabuns streng verboten. Ein Meeresbiologe von Sea Shepherd mit einem gabunischen Marinesoldaten. Foto Youenn Kerdavid/Sea Shepherd Die Schiffe GUO JI 826 und GUO JI 866, wegen dem Abschneiden von Flossen festgesetzt. Foto Youenn Kerdavid/Sea Shepherd Sea Shepherd Legal, eine mit Sea Shepherd verbundene Anwaltskanzlei für Umweltrecht, arbeitet derzeit daran, die gabunische Regierung bei der Einrichtung des ersten Haischutzgebietes in Afrika zu unterstützen. „Sea Shepherd lobt Gabuns Führung für den Schutz von Haien und Rochen, aber auch für die Fortsetzung der Fischereiüberwachung auf See während einer Pandemie. Wilderer machen während einer Pandemie keine Pause, genauso wenig wie unsere stolze Allianz aus gabunischen Fischereiinspektoren, Umweltschutzbeamten, Marinesoldaten und die Sea-Shepherd-Crew", sagte Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter von Sea Shepherd. Team der Fischereibehörde an Bord eines der festgesetzten Schiffe. Foto Youenn Kerdavid/Sea Shepherd OPERATION ALBACORE Jedes Jahr werden schätzungsweise zwischen 11 und 26 Millionen Tonnen Fisch durch IUU-Fischerei gefangen. In west- und zentralwestafrikanischen Gewässern landen sogar bis zu 40 % der Fangmengen in den Netzen von kriminellen Fischereiunternehmen. Im Jahr 2016 arbeitete Sea Shepherd mit der Regierung Gabuns bei der ersten OPERATION ALBACORE zusammen. Seitdem hat die Zusammenarbeit zu Hunderten von Inspektionen von Fischereifahrzeugen auf See und der anschließenden Festsetzung von zwölf illegalen Fischereifahrzeugen geführt. Die Partnerschaft umfasst Gabuns Ministerium für Fischerei und Aquakultur, die gabunische Marine und Nationalparkvereinigung. Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd partnerschaftlich mit den Regierungen von Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Benin und Tansania zusammen, um die IUU-Fischerei zu bekämpfen, indem sie den afrikanischen Küstenstaaten zivile Küstenpatrouillenschiffe zur Verfügung stellt, damit die Behörden die Fischereivorschriften und die Naturschutzgesetze in ihren Hoheitsgewässern durchsetzen können. Bis heute haben diese einzigartigen Partnerschaften zur Festsetzung von 54 Schiffen wegen illegaler Fischerei und anderer Fischereiverbrechen geführt. albacore gabon 2020 559.png 559x741 q85 crop subsampling 2
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Venite Music Art Project (click to see video:)

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(Wed, 29 Jul 2020)

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(Thu, 27 Feb 2020)

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(Thu, 27 Feb 2020)

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(Thu, 27 Feb 2020)

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