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 Echtzeit Nachrichten NEWS Thema Delphinschutz

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Venite Music Art Project (click to see video:)

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Vimeo / Violin for Dolphin

Violinsolo for the victims of the Cove (Japan) (Fr, 18 Dez 2015)
Violin solo by Renate Spitzner Cast: Venite Austria Tags: Violin solo
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Red Cove 2015-09-20 (Violin & Organ) (Sun, 20 Sep 2015)
[START VIDEO]: vimeo.com/139833794 +++ Realtime Dolphin NEWS +++ venite-austria.jimdo.com/delphinschutz-dolphin-protection-news/ Violin & drawing: Renate Spitzner Organ: Gerald Spitzner Cast: Venite Austria Tags: Dolphins, Cove, music, music dedication, Art and Save The Whales
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Violinsolo 'For Rissos dolphin and his sisters and brothers' (Sun, 13 Sep 2015)
'For Rissos dolphin and his sisters and brothers' Violinsolo: Renate Spitzner (2015-09) ============================================ [CLICK HERE TO START VIDEO]: vimeo.com/139116550 ============================================ Cast: Venite Austria Tags: dolphin, Violin solo, music, Art and Cove
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PLEASE SIGN ONLINE-PETITION to Save the last 55 Maui dolphins:

https://www.change.org/en-GB/petitions/save-maui-s-dolphins-from-extinction

 

 

Sea Shepherd AUSTRIA:

 

"Auf dieser Seite findet ihr die neuesten News, sowie Events in Österreich auf denen wir vertreten sind und ihr uns persönlich besuchen und kennenlernen könnt."

 

https://www.facebook.com/seashepherdaustria

Map

+++ Real-Time-News +++

New Website Operation Grindstop 2014

http://www.seashepherd.org/grindstop/

+++ Real-Time-News +++

Hector's and Maui's Dolphin SOS - Calista W - Help me save them!

Birthday Donations (Thu, 16 Jun 2016)
I turned 10! My friends donated money towards the Maui dolphins instead of presents. So with their help we donated another $154 to save the Maui dolphins in New Zealand. I love my friends! [...]
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Dear McDonald's: Stop carrying New Zealand fish (Thu, 26 May 2016)
Dear McDonald's,Did you know that Maui's Dolphins are dying because of trawling and gill nets used by New Zealand fisherman?  There are only about 45 Maui's Dolphins left. I have been spreading the word and fundraising since I was 7. I'm almost 10 years old. Can you please stop carrying New Zealand fish? We want you to stop because by using fish from New Zealand you are encouraging and supporting the New Zealand fishing industry and government. We need full protection for the dolphi [...]
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I raised another $500! (Tue, 17 May 2016)
With the help of Jane Goodall's Roots and Shoots grant, I was able to get tote bags, stickers, bookmarks, and tshirts. I also brought these with me to a presentation I did locally and raised a lot of money for the Maui dolphins! I donated $320 in cash that people have given me for the dolphins. Kiwanis of Bowling Green also gave me $100 check for NABU International, and so far, my tshirt sales have also raised $108! That is a total of $528 for the Maui dolphins!You can donate too! Cl [...]
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Vaquita.tv

10 tips to adapt to a foreign culture (Fri, 27 Jan 2017)
  People travelling abroad may be shocked by habits and mind-sets in other countries. The need to adapt to a foreign culture (cultural adjustment) is even higher when you are moving overseas for work. Being able to collaborate effectively with your co-workers and to get on well with neighbours becomes vital. Actually, things are not … Continue reading "10 tips to adapt to a foreign culture" The post 10 tips to adapt to a foreign culture appeared first on Vaquita.tv.
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10 tips for saving money while working abroad (Fri, 27 Jan 2017)
Saving money while working abroad is a good idea, whether you need it for an important financial goal like buying a house or because you want to dispose of an emergency fund in case of an unexpected problem. Spending everything you earn is common among inexperienced expats, because there are lots of attractions in a … Continue reading "10 tips for saving money while working abroad" The post 10 tips for saving money while working abroad appeared first on Vaquita.tv.
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Venite Music Art Project (click to see video:)

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VGT-News: Neues vom Tierschutz in Österreich

Medienspiegel: Tod im Libanon – Der Weg österreichischer Milchkälber (Wed, 19 Feb 2020)
Erstmals ist es dem VGT gelungen, den Leidensweg dreier Kälber von der Geburt in Österreich über die Mast in Spanien, bis zu deren Schlachtung im Libanon nachzuverfolgen.
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VGT-Aktion: Vollspaltenboden ohne Stroh macht Schweine krank (Wed, 19 Feb 2020)
VGT reagiert damit auf Stellungnahme des Tierschutzministeriums, das Wortlaut der EU-Richtlinie „physisch angenehmer Liegebereich“ aufnehmen, aber Vollspalten erlauben will
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News

Sea Shepherd arbeitet mit African Women in Maritime, um weibliche Seeleute zu unterstützen (Thu, 13 Feb 2020)
Dienstag, 11. Februar 2020:  Sea Shepherd Global schließt eine Partnerschaft mit African Women in Maritime (WIMAfrica), einer gemeinnützigen Organisation, die gegründet wurde, um Arbeitsmöglichkeiten für afrikanische Frauen im maritimen Sektor zu fördern. Nach einem Vortrag auf dem Africa Blue Economy Forum in Tunesien im letzten Jahr über die Schwierigkeiten, eine Beschäftigung für afrikanische Frauen in der Seeschifffahrt zu finden, wurde WIMAfrica-Präsidentin Jean Chiazor Anishere von Sea Shepherd Globals Kampagnenleiter, Peter Hammarstedt, angesprochen. Peter Hammarstedt bat darum, Lebensläufe und Referenzen an Sea Shepherd Global zu schicken. women1 „Viele weibliche afrikanische Seeleute haben Schwierigkeiten, nach Abschluss ihrer maritimen Ausbildung Seezeit zu erwerben. Seezeit ist jedoch eine Voraussetzung für den beruflichen Aufstieg. WIMAfrica bemüht sich, Arbeitsstellen für diese Frauen zu finden und es dadurch afrikanischen Frauen nachhaltig zu ermöglichen in der Seefahrt Fuß zu fassen“, sagte Jean Chiazor Anishere. Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd mit afrikanischen Küsten- und Inselstaaten zusammen, um illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) durch gemeinsame Seepatrouillen mit den Strafverfolgungsbehörden in den Ländern Gabun, São Tomé und Príncipe, Liberia, Tansania, Benin, Namibia und Gambia zu bekämpfen. Bis heute wurden 52 Schiffe wegen illegalen Fischfangs und anderer Fischereiverbrechen verhaftet. Die Schiffe, die für die Durchführung der gemeinsamen Patrouillen auf See zum Einsatz kommen, dienen nicht nur zur Durchsetzung der Naturschutzgesetze, sondern auch als Ausbildungsplattform für Fischereiinspektoren und Marinepersonal. Durch die Partnerschaft mit WIMAfrica verpflichtet sich Sea Shepherd Global, Arbeitsmöglichkeiten für weibliche Seeleute aus afrikanischen Ländern anzubieten, die ihre maritime Karriere vorantreiben und sich gleichzeitig für den Meeresschutz einsetzen wollen. Regina Conteh-Khali, aus Sierra Leone, wird die erste Frau sein, die sich im Rahmen der Partnerschaft mit WIMAfrica einem Sea-Shepherd-Schiff anschließt. "Ich hatte für eine Weile aufgehört, zur See zu fahren, da es in meinem Land keine Reedereien mehr gab, die Seeleute rekrutierten. Ein Schiff oder Unternehmen dazu zu bringen, Seeleute in Sierra Leone anzuheuern, ist eine Herausforderung, nicht nur für Frauen. Es ist immer noch mein Traum, die erste Kapitänin in Sierra Leone zu werden, und ich bin froh, wieder auf See zu gehen", sagte Regina Conteh-Khali. Im Jahr 2017 ist Sea Shepherd Global auf der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen eine freiwillige Verpflichtung zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsziels Nr. 14: "Leben unter Wasser" eingegangen. Dies beinhaltet die gemeinsamen Patrouillen auf See mit den Partnerländern. Die Partnerschaft mit WIMAfrica ermöglicht es Sea Shepherd, sich auch für das Erreichen des 5. Ziels der nachhaltigen Entwicklung zu engagieren: Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen. "Frauen sind im maritimen Sektor deutlich unterrepräsentiert. Der illegale Fischfang hat aufgrund der großen Anzahl von Frauen, die in der Kleinfischerei beschäftigt sind, große Auswirkungen auf die Frauen in den afrikanischen Küstenregionen, so dass es nur selbstverständlich ist, dass diese Frauen auch bei den Problemlösungen eine Vorreiterrolle spielen. Wir haben das Privileg von den Fähigkeiten und Erfahrungen der afrikanischen Frauen zu profitieren, die in ihren Heimatländern Pionierinnen sind, da sie eine Karriere auf See wählen", sagte Peter Hammarstedt. women2
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Sea-Shepherd-Schiff im Golf von Kalifornien beschossen (Tue, 11 Feb 2020)
9. Februar 2020:  San Felipe, Mexiko. Während der Routine-Patrouillen im Oberen Golf von Kalifornien traf das Sea-Shepherd-Schiff SHARPIE am Morgen des 8. Februar auf vier fischende Kleinboote im Schutzgebiet des Golftümmlers (auch Vaquita genannt). Gegen 10:05 Uhr näherten sich die Kleinboote der SHARPIE, verfolgten sie mit voller Geschwindigkeit und umrundeten das Schiff. Die Kapitänin der SHARPIE setzte sich mit Wasserkanonen und anderen Anti-Piraterie-Taktiken zur Wehr, um ein Entern der Wilderer zu verhindern. Während des Angriffs waren mexikanische Beamte der Umweltschutzbehörde PROFEPA, die Bundespolizei und die mexikanische Marine an Bord. Die Verfolgungsjagd dauerte mehrere Minuten. Gegen 10:13 Uhr waren mehrere Schüsse zu hören. Überwachungskameras an Bord der SHARPIE dokumentierten den Angriff. Mindestens zwei Schüsse, die von Bord der Kleinboote abgegeben wurden, trafen das Wasser in der Nähe des Sea-Shepherd-Schiffs, welches jedoch nicht getroffen wurde. Die Auseinandersetzung fand in einem Bereich des Vaquita-Schutzgebietes statt, der als "kritische Zone" bekannt ist. Diese hat für Naturschützer und die mexikanische Regierung höchste Priorität, da hier vor kurzem mehrere Vaquitas gesichtet wurden. Dort entdeckte Sea Shepherd im März letzten Jahres auch einen toten Golftümmler in einem Stellnetz. gunfire3 "Dieser Vorfall zeigt, wie aggressiv die Wilderer hier vorgehen. Sie sind bewaffnet, und wir müssen jedem Kleinboot mit äußerster Wachsamkeit begegnen, da wir nicht wissen, zu was diese Leute fähig sind", sagte Jacqueline Le Duc, Kapitänin der SHARPIE. gunfire4 Das Vaquita-Schutzgebiet wurde vom Welterbekomitee der UNESCO auf die Liste des gefährdeten Naturerbes der Welt gesetzt. Das Fischen mit Stellnetzen ist dort verboten. Dies ist nicht das erste Mal, dass Wilderer in dieser Gegend gewalttätig wurden. Im Januar 2019 wurde das Sea-Shepherd-Schiff FARLEY MOWAT von einem Mob von über 50 Kleinbooten angegriffen, deren Besatzung Steine und Molotow-Cocktails auf die FARLEY MOWAT warfen. Dabei gingen Scheiben zu Bruch und der Schiffsrumpf wurde in Brand gesetzt. Zuvor im gleichen Monat wurde die FARLEY MOWAT aus dem Hinterhalt geentert. gunfire5 gunfire1
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Bürgerinitiative zum Verbot des Handels mit Haiflossen in Europa gestartet (Mon, 03 Feb 2020)
3. Februar 2020:  Sea Shepherd und andere NGOs (Nichtregierungsorganisationen) haben sich mit Bürgern aus ganz Europa zusammengeschlossen, um das Ende des Handels mit Haiflossen in der Europäischen Union (EU) zu fordern und den Schutz dieser empfindlichen, aber wichtigen Art zu verstärken. Dieser Handel beruht auf der verheerenden und unethischen Praxis, den Haien die Flossen abzuschneiden und das Tier wieder in den Ozean zurückzuwerfen, während es oft noch lebt. Aufgrund ihres hohen Handelswerts und ihrer Verwendung in einer traditionellen Suppe in der asiatischen Kultur wird das Abtrennen von Haiflossen immer noch praktiziert, und Europa ist einer der Hauptakteure im weltweiten Flossenhandel. Haie sind entscheidend für einen gesunden Ozean Jedes Jahr werden zwischen 63 und 273 Millionen Haie getötet, und viele Arten sind weltweit zunehmend bedroht. Weltweit werden Haie wegen ihres Fleisches und ihres Leberöls ins Visier genommen, aber die größte Bedrohung ist immer noch das Finning, das Abschneiden der Flossen. Der starke Rückgang der Haipopulationen weltweit hat schwerwiegende Auswirkungen, da viele Haie Spitzenprädatoren sind und eine aktive Rolle bei der Erhaltung gesunder und produktiver Meeresökosysteme spielen. Eine Chance für Veränderung stop finning Die Europäische Bürgerinitiative ‘Stop Finning — Stop the Trade’ deren stellvertretender Sprecher Sea Shepherd Globals Geschäftsführer Alex Cornelissen ist, hat am 1. Februar 2020 mit der Unterschriftensammlung begonnen. Mit nur einem Jahr Zeit, um eine Million Stimmen von EU-Bürgern zu sammeln, rufen wir alle Sea-Shepherd-Unterstützer in der EU auf, sich zu beteiligen und uns dabei zu helfen, diese geforderte Zahl sogar zu überschreiten. Lasst uns eine klare Botschaft an das EU-Parlament senden, dass es Zeit ist, etwas zu ändern! Fordert das Ende des Handels mit Haiflossen in der EU: https://eci.ec.europa.eu/012/public/#/screen/home EU-Gesetze müssen gestärkt werden Mit der Forderung, "den Handel mit Flossen in der EU einschließlich der Ein-, Aus- und Durchfuhr von Flossen, die sich nicht natürlich am Körper des Tiers befinden, zu beenden", wollen diese Bürger den rechtlichen Rahmen der EU stärken. Sollte ihr Vorhaben erfolgreich sein, könnte die Europäische Kommission dann beschließen, eine neue Verordnung vorzuschlagen, um dieses Ziel zu erreichen. [1] Eine solche neue Verordnung würde einen großen Schritt weiter gehen als der derzeitige EU-Rechtsrahmen der, seit 2013 und für alle EU-Schiffe, verlangt, dass die Flossen bis zum Entladen im Hafen am Körper des Hais bleiben. Die Flossen können dann jedoch abgetrennt und weltweit gehandelt werden. Diese Vorschrift stellt zwar eine deutliche Verbesserung gegenüber der früheren EU-Verordnung dar, erlaubt aber immer noch den Handel mit Flossen in Europa und den EU-Fischern, um die starke Nachfrage Asiens nach Haiflossensuppe zu befriedigen. Andere Länder sind der EU voraus Im Juni 2019 hat Kanada als erstes Land der G7-Gruppe die Einfuhr von Haiflossen auf seinem Territorium verboten, und Bürger auf der ganzen Welt fordern zunehmend das Ende solch grausamer und nutzloser Praktiken. Europa muss diesem Beispiel folgen. Die europäischen Bürger haben die Macht, den Entscheidungsträgern der EU ihren Willen zu einem stärkeren Schutz der Wildtiere zu zeigen. In einer Zeit, in der die wissenschaftliche Gemeinschaft regelmäßig Warnungen ausspricht, was den starken Rückgang[1] der biologischen Vielfalt und die mit dem Klimawandel verbundenen Risiken betrifft, haben [2] wir keine andere Wahl, als unsere Produktion und unser Konsumverhalten zu ändern. Es ist höchste Zeit, den Handel mit Haiflossen in Europa zu beenden! [1] https://ipbes.net/news/Media-Release-Global-Assessment. [2] https://academic.oup.com/bioscience/article/70/1/8/5610806. *** Kontakt: media@stop-finning.eu *** DSC 0928 Teilnehmer der Europäischen Bürgerinitiative: Nils Kluger (Sprecher) — Deutschland Alexander Cornelissen (stellvertretender Sprecher) — Niederlande Luís Alves — Portugal Alexandar Dourtchev — Rumänien Julian Engel — Großbritannien Fernando Frias Reis — Spanien Monica Gabell — Schweden Ioannis Giovos — Griechenland Chrysoula Gubili — Griechenland Andrew Griffiths — Großbritannien Frédéric Le Manach — Frankreich Sabine Reinstaller — Österreich Veerle Roelandt — Italien Fabienne Rossier — Frankreich Katrien Vandevelde — Belgien ---------------------------------------------------------------------------- *2 https://ipbes.net/news/Media-Release-Global-Assessment. *3 https://academic.oup.com/bioscience/article/70/1/8/5610806. Diese Initiative wird bereits von 20 Umweltschutzorganisationen unterstützt, darunter SEA SHEPHERD, SHARKPROJECT, BLOOM, Blue Sharks, APECE, iSea, The Global Shark Conservation Initiative (TGSCI), STOP FINNING, Sharks Mission France, Sharks Educational Institute (SEI), Aktionsgemeinschaft Artenschutz, Mundus maris, Gesellschaft zur Rettung der Delphine, Deutsche Meeresstiftung, VDST, Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM), Shark Savers Germany, The Dolphins' Voice, Pro Wildlife und EJF, und es schließen sich immer weitere Organisationen an.  MG 9571 Verfahren der Europäischen Bürgerinitiative Um anerkannt zu werden, muss eine Europäische Bürgerinitiative insgesamt mindestens eine Million Unterschriften zusammenkommen, zudem muss die Mindestanzahl an Unterschriften in mindestens sieben EU-Staaten erreicht werden. Die benötigte Mindestanzahl beträgt etwa das 750-fache der Anzahl der Mitglieder des Europäischen Parlamentes dieses Staates – in Deutschland sind es so z.B. 72.000 Unterschriften.  MG 9622 [1] https://www.iucnssg.org/faqs.html. [1] In der Pressemitteilung, die auf die offizielle Registrierung der Initiative folgte, stellt die Europäische Kommission fest: „Sollte die Bürgerinitiative innerhalb eines Jahres eine Million Unterstützungsbekundungen aus mindestens sieben verschiedenen Mitgliedstaaten erhalten, muss die Kommission innerhalb von sechs Monaten reagieren. Sie kann entscheiden, ob sie der Aufforderung nachkommen will oder nicht, muss ihre Entscheidung aber in jedem Fall begründen.“ [1] Vor der Verordnung (EU) Nr. 605/2013 verbot die frühere Verordnung aus dem Jahr 2003 das Abtrennen von Haiflossen, ließ aber ein Schlupfloch, das es Booten mit einer "Sondergenehmigung" erlaubt, diese Praxis fortzusetzen. Etwa 200 solcher Sondergenehmigungen waren jährlich im Besitz von Spanien und Portugal. [1] https://www.parl.ca/DocumentViewer/en/42-1/bill/C-68/first-reading.  
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Haiflossen-Wilderer in Gambia gestoppt und Schleppnetzschiff festgesetzt (Wed, 22 Jan 2020)
20. Januar 2020: Am 13. Januar hat die Sea Shepherd Crew der BOB BARKER während einer gemeinsamen Patrouille mit der gambischen Fischereibehörde und der gambischen Marine dabei geholfen, die ATLANTIDE 2, ein unter türkischer Flagge fahrendes Schleppnetzschiff, zu entern und zu untersuchen. Es wurde aufgrund des illegalen Abschneidens von Hai- oder Rochenflossen festgesetzt. Während einer Routineuntersuchung wurden 54 Flossen, die entweder zu Haien oder Rochen gehören, beim Trocknen an Bord des Schleppnetzschiffs entdeckt. Dem Schiff war es nur erlaubt, Fische und Kopffüßer in Gambias Gewässern zu fangen. Als das Schiff geentert wurde, betrieb es aktiv Schleppnetzfischerei. Gambischer Marineoffizier hält konfiszierte Flosse (die BOB BARKER im Hintergrund). Foto: Robert Lehmann/ Sea Shepherd Die Flossen gehören entweder zu Dornhaien oder zu drei Rochenarten: dem Gewöhnlichen Sägefisch und den beiden an der afrikanischen Westküste vorkommenden Rochenarten Rhynchobatus luebberti und Rhinobatos albomaculatus. Alle gehören zur gleichen, bedrohten Familie der Rochen. atlantide2 Den Ermittlern wurde gesagt, dass die Flossen Teil eines Bonus-Programms für die Crew sind und dass dem Kapitän angeblich nicht bewusst war, dass das Abschneiden der Flossen von Haien und Rochen in Gambia streng verboten ist und somit einen der schwerwiegendsten Verstöße gegen gambische Fischereigesetze darstellt. „Die ATLANTIDE 1 hat nach ihrer Rückkehr aus Dakar ihren ersten Tag mit Fischen verbracht, als sie geentert wurde, daher kann man nur über die Zahl getöteter Haie und Rochen dieses lukrativen Nebengeschäfts an einem Arbeitstag spekulieren, welches für den Rückgang der Hai- und Rochenpopulation vor der Küste Westafrikas verantwortlich ist“, sagte Peter Hammarstedt, Kapitän der BOB BARKER. Die ATLANTIDE 1 wird geentert. Foto: Robert Lehmann/ Sea Shepherd Zwei Monate zuvor wurde die ATLANTIDE 1 von der gambischen Marine wegen des Verwendens einer falschen Maschenweite festgesetzt. Das Schiff wurde dabei erwischt, wie es ein Netz mit 40 mm Maschenweite nutzte, obwohl es laut Lizenz Netze mit 70 mm Maschenweite hätte verwenden müssen. Nach einer einmonatigen Festsetzung wurde das Schiff nach Zahlung einer Strafe freigelassen. Trocknende Flossen an Deck. Foto: Christiano Menci/Sea Shepherd Ein Rochen und andere gefangene Meerestiere. Foto: Christiano Menci/Sea Shepherd Mit der Entdeckung der Flossen wurde die ATLANTIDE 1 wieder festgesetzt und von gambischen Marinesoldaten in den Hafen gebracht. Seit September 2019 leitet Sea Shepherd gemeinsame Patrouillen mit der gambischen Fischereiaufsichtsbehörde und der gambischen Marine unter der Aufsicht des gambischen Ministers für Fischerei und Wasserressourcen, James Furmos Peter Gomez. Trocknende Flossen an Deck. Foto: Christiano Menci/Sea Shepherd Die Festsetzung der ATLANTIDE 1 ist die 15. Festsetzung seit Beginn der gemeinsamen Patrouillen. Im Oktober letzten Jahres wurden 10 Trawler in nur einer einzigen Nacht festgesetzt. Die Anwesenheit von Sea Shepherds Schiffen hält industrielle Schleppnetzschiffe davon ab, eine spezielle Schutzzone, die sich neun Seemeilen von der gambischen Küste erstreckt und welche nur für örtliche Fischer reserviert ist, zu befahren. Die BOB BARKER überwacht die ATLANTIDE 1. Foto: Robert Lehmann/ Sea Shepherd „Sea Shepherd hofft, dass sich die Fischpopulation des eigentlichen Meeresschutzgebiets durch das Abschrecken der industriellen Fischer erholen kann und dass die Festsetzung der ATLANTIDE 1 andere Wilderer in diesem Gebiet abschrecken wird. Sea Shepherd ist stolz, die Führung Gambias dabei zu unterstützen, illegale Fischer aus seinen Gewässern zu verbannen und gefährdete Populationen von Haien und Rochen zu schützen“, sagte Captain Hammarstedt. atlantide8 Die Gewässer von Gambia sind besonders reich an Artenvielfalt, da das Land dort liegt, wo der nährstoffreiche Gambia-Fluss in den Kanarischen Strom mündet. Die Lebensgrundlage von über 200.000 Gambiern ist direkt oder indirekt von der lokalen Fischerei abhängig, während die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) davon ausgeht, dass mehr als 46% der bewerteten Fischbestände im östlichen Mittelatlantik unter Überfischung leiden. Captain Peter Hammarstedt mit Flosse. Foto: Robert Lehmann/ Sea Shepherd Mit OPERATION GAMBIAN COASTAL DEFENSE – Sea Shepherds Partnerschaft mit Gambia – schließt sich der siebte afrikanische Küstenstaat an, die illegale Fischerei in den Küstengewässern durch gemeinsame Patrouillen auf See zu stoppen. Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd zusammen mit den Regierungen von Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Tansania, Benin, Namibia und Gambia an der Bekämpfung der IUU-Fischerei, indem sie den afrikanischen Küstenstaaten zivile Patrouillenschiffe zur Verfügung stellt, damit die Behörden die Fischereivorschriften und die Naturschutzgesetze in ihren Hoheitsgewässern durchsetzen können. Bisher haben die einzigartigen Partnerschaften zur Festsetzung von 51 Schiffen wegen illegaler Fischerei und anderer Fischereiverbrechen geführt. Die Crew der BOB BARKER bei OPERATION GAMBIAN COASTAL DEFENSE mit Philip Wollen. Foto: Christiano Menci/Sea Shepherd
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Meilenstein vor Ende des Jahrzehnts erreicht – Kampf zur Erhaltung der Golftümmler wird fortgesetzt! (Sun, 05 Jan 2020)
San Felipe, Mexiko – 31. Dezember 2019: Noch vor dem Ende des Jahrzehnts erreichte Sea Shepherds OPERATION MILAGRO einen bemerkenswerten Meilenstein. Seit Beginn der Kampagne im Jahr 2015 haben die Besatzungen von Sea Shepherd über 1.000 Teile illegaler Fischereiausrüstung aus dem Oberen Golf von Kalifornien entfernt, dem Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Golftümmler (auch Vaquita genannt). Mehr als 200.000 Meter Ausrüstung wurden geborgen, was über 450 Mal der Höhe des Empire State Buildings entspricht. Stellnetze, die in diesem Gebiet verboten sind, stellen die größte Bedrohung für das Überleben der Golftümmler dar. Einer Art, deren Zahl in den letzten Jahrzehnten rapide zurückgegangen ist. Gegenwärtig gibt es schätzungsweise nur noch 6-19 Golftümmler. small boat donation 72 Im März 2019 stieß Sea Shepherd auf einen toten Golftümmler, der in einem Stellnetz gefangen war, was jeden Zweifel daran ausräumt, dass diese illegalen Fanggeräte eine tödliche Bedrohung für die kleinen Wale darstellen. "Das unterstreicht die Bedeutung unserer Arbeit in diesem Gebiet", sagte JP Geoffroy, Kampagnenleiter für die OPERATION MILAGRO, und fuhr fort: "Es gibt so viele illegale Netze in diesen Gewässern, und jedes Netz, das wir entfernen, kann für die Golftümmler den Unterschied zwischen Überleben und Aussterben bedeuten. Wir werden nicht aufhören, wir werden nicht nachgeben. Das Überleben einer Spezies steht auf dem Spiel." 180428 GH5 TA Net4 100NetPhotoshoot P1200452 Die illegale Fischereiausrüstung wird von Wilderern eingesetzt, die hoffen, Totoaba (ein Umberfisch) zu fangen. Der Totoaba ist eine geschützte Art, deren Schwimmblasen auf dem chinesischen Schwarzmarkt zu einem hohen Preis verkauft werden. Die dafür eingesetzten Stellnetze töten wahllos und sind verantwortlich für den Tod zahlreicher in der Gegend vorkommender Arten, darunter Wale, Schildkröten, Seelöwen, Delfine und Golftümmler. 061219NET BB8A4962 Sea Shepherd ist seit 2015 im Oberen Golf von Kalifornien präsent und arbeitet eng mit den mexikanischen Behörden zusammen, um die illegalen Netze, die das Gebiet bedrohen, zu entfernen. Während dieser Zeit hat die Crew über 7.000 Tiere dokumentiert, die in Netzen verheddert waren. 3.977 von ihnen konnten erfolgreich gerettet und wieder in den Ozean entlassen werden. 975 der gefangenen Tiere sind auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdet, stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht aufgeführt. Über 100 dieser gefährdeten Tiere wurden gerettet. 191105 OM6 MR Net hauling FUJI8078 Anfang des Jahres hatte man während einer gemeinsamen wissenschaftlichen Expedition die von Mexikos Schutzgebietskomission (CONANP) in Zusammenarbeit mit Sea Shepherd und dem Museum für Wale und Meereswissenschaften koordiniert wurde, mehrere Golftümmler in diesem Gebiet gesichtet. An dieser Expedition nahmen auch weltweit führenden Golftümmler-Forscher teil. 180503 GH5 TA Net1b North P1211477 "Es ist unsere Verantwortung, dem Golftümmler jede mögliche Chance zu geben, zu überleben und sich zu erholen", sagte Eva Hidalgo, Sea Shepherds Science Coordinator. "Während der letzten gemeinsamen Expeditionen sahen wir mehrere Golftümmler, darunter ein Muttertier mit Kalb. Diese Sichtungen bedeuten, dass es immer noch Hoffnung gibt und wir müssen so hart wie möglich weiterarbeiten, um nicht nur 1.000 illegale Netze zu entfernen, sondern so viele wie nötig. Wir sind hier, um sicherzustellen, dass die Tiere, die wir gesichtet haben, sicher bleiben und diejenigen sein werden, die ihre Art vor dem Aussterben retten." 191106 OM6 MR Net hauling FUJI8268 1
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Venite Music Art Project (click to see video:)

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Vimeo / Dolphin Project’s videos

Juvenile striped dolphin thrown onto skiff for slaughter, Taiji, Japan (Wed, 19 Feb 2020)
Juvenile striped dolphin thrown onto skiff for slaughter, Taiji, Japan Cast: Dolphin Project
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Exclusive Drone Video Of The Taiji Hunts- Melon-Headed Whales (Fri, 07 Feb 2020)
EXCLUSIVE VIDEO: Drones have allowed us to see the drive hunts more clearly and get a view under the tarps that the hunters use to hide. It is difficult to witness but there are still so many people around the world who don't know about these hunts and their connection to dolphin shows and swim-with-dolphin programs. Please share and help us spread the word. Take Action for Japan's dolphins! Go to: dolphin.fyi/HelpJapanDolphins Video by Ric O'Barry's Dolphin Project. Support our mission to protect dolphins from exploitation and slaughter by visiting our website DolphinProject.com. You can also follow our updates on: Instagram: instagram.com/dolphin_project Twitter: twitter.com/dolphin_project and Facebook: facebook.com/RicOBarrysDolphinProject/ Cast: Dolphin Project
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Breaking News: The Traveling Dolphin Circus In Indonesia Has Been SHUT DOWN (Thu, 06 Feb 2020)
After a decade of relentless campaigning against Indonesia’s traveling dolphin circus, the world’s cruelest dolphin show has been shut down.⁠ Read more: http://bit.ly/39apu5L Video by Ric O'Barry's Dolphin Project. Support our mission to protect dolphins from exploitation and slaughter by visiting our website DolphinProject.com. You can also follow our updates on: Instagram: instagram.com/dolphin_project Twitter: twitter.com/dolphin_project and Facebook: facebook.com/RicOBarrysDolphinProject/ Cast: Dolphin Project
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Pantropical Spotted Dolphins Dumped At Sea After Not Being Chosen For Aquariums (Sun, 12 Jan 2020)
Yesterday after this pod of pantropical spotted dolphins was torn apart by a grueling captive selection process, the remaining members that were not chosen for captivity were "released" in this manner. They were placed in crates full of bloody water, taken just a short ways out to sea and dumped over the side of the skiffs into the water. This is ultimately part of the cycle of cruelty that is the global captive dolphin trade. If the demand ends, the cruelty ends: dolphin.fyi/HelpJapanDolphins Cast: Dolphin Project
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Rocky and Rambo’s first moments in the world’s first permanent dolphin sanctuary, Bali, Indonesia (Mon, 09 Dec 2019)
Rocky and Rambo’s first moments in the world’s first permanent dolphin sanctuary, Bali, Indonesia Cast: Dolphin Project
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